Das WC

Visitenkarte der Wohnung

Nicht länger führt das moderne WC ein Schattendasein in der Wohnung. Es lässt sich – gut geplant – zur Rückzugsoase, zum Ort der Entspannung und Wellness gestalten.

Haenge-WC schrae ueber das Eck eingebaut mit formschoenen Hand_Waschbecken

Das Riedel-WC bietet ein 5-faches Plusprogramm

Das Benutzerfreundlichkeits-Plus

Bequemes Sitzen und leichteres Aufstehen bieten unterschiedlich hohe Stand-WCs, in der richtigen Höhe montierte Hänge-WCs, Sitzerhöhungen, die anstelle der normalen WC-Brille montiert werden, oder ergonomisch geformte WC-Brillen.

Ganz nach dem Motto „Stand up for your rights, sit down for your p…“ gibt es für den Familien- und Männerhaushalt ein Wandurinal mit Deckel, ein sogenanntes „Standy“, das zusätzlich im WC montiert wird.

Das Hygiene-Plus

Ein Dusch-WC-Aufsatz wie z.B. das Modell Aqua Clean Tuma ist auf jede herkömmliche Muschel anstelle des WC-Brettes zu montieren. Schon werden Sie mit einem wohltemperierten, sanften, erfrischenden Strahl gereinigt. Das gibt Ihnen die Sicherheit, sich immer absolut sauber und gepflegt zu fühlen.

Auch bei diversen gesundheitlichen Problemen wie z.B. Hämorrhoiden hilft die regelmäßig angewendete Massage durch den Wasserstrahl.

Oder Sie möchten Ihr WC ganz renovieren und entscheiden sich für eines der vielen Komplett-Dusch-WCs wie z.B. das Geberit Mera, das Laufen Riva oder das Duravit SensoWash, denn mittlerweile bieten sehr viele namhafte Sanitärkeramikhersteller Modelle mit unterschiedlichen Funktionen und Design an. Sie haben die Qual der Wahl!

Geberit Aquaclean Mera Duschduese in Funktion mit einstellbarem Reinigungsstrahl

Das Reinigungskomfort-Plus

Neue Errungenschaften machen das Reinigen zum Kinderspiel:

  • pflegefreundliche, glatte Keramikbeschichtungen
  • mit einem Click abnehmbare Toiletten-Sitze
  • Bodenfreiheit eines Hänge-WCs
  • antibakteriell ausgestattete Toiletten-Sitze
  • spülrandlose WCs, die das Entstehen von Ablagerungen schon im Vorhinein verhindern
  • höhere WCs, die man gut reinigen kann, ohne sich tief hinunterbücken zu müssen
leichte Reinigungs-Moeglichkeit bei einem spuelrandlosen WC

Das Design-Plus

Nicht nur coole Sonnenbrillen und schnittige Autos werden von Porsche Design, Philippe Starck, Dieter Sieger, Alessi und Co. entworfen, sondern auch formvollendete WC-Einrichtungen und elegante Accessoires.

Das Accessoire-Plus

Verwirklichen Sie Ihre eigene kreative und individuelle WC-Gestaltung mit verchromten Feuchtpapierboxen, originellen Zeitungshaltern, WC-Bürsten aus Keramik, Porzellan, Metall, Edelstahl,  Motiv-WC-Sitzen passend zur eigenen „Lebensphilosophie“ etc…

Werfen Sie auch einen Blick auf unsere WC-Accessoire-Seite!

Emco Modula Asis für WC-Papier und WC-Buerste

Kurioses Wissen: aus vergangenen Zeiten - das BOURDALOU

 Wohl kaum einer weiß, wozu ein Bourdalou, wie es im 18. und 19. Jahrhundert von namhaften europäischen Manufakturen angefertigt wurde, wohl diente.  Es handelte sich dabei um ein mobiles Damenurinal, bei dem vornehme Damen sich unkompliziert erleichtern konnten, in dem sie Röcke und Unterröcke hochrafften (Unterhosen waren noch nicht gebräuchlich) und das geschwungene, zur weiblichen Anatomie passende Behältnis diskret unter sich platzierten.  Der Überlieferung zufolge geht die Bezeichnung für dieses Damenurinal auf den Jesuitenpater Louis Bourdaloue zurück, der am Hofe König Ludwigs d. XIV. stundenlange Predigten hielt. Wie berichtet wird, wurden dessen Predigerworte von den Damen so hoch geschätzt, dass sie davon nichts versäumen wollten, sich kurz zurückzogen und von ihren Zofen das Porzellangefäß zugereicht bekamen...

Wohl kaum einer weiß, wozu ein Bourdalou, wie es im 18. und 19. Jahrhundert von namhaften europäischen Manufakturen angefertigt wurde, wohl diente. Es handelte sich dabei um ein mobiles Damenurinal, bei dem vornehme Damen sich unkompliziert erleichtern konnten, in dem sie Röcke und Unterröcke hochrafften (Unterhosen waren noch nicht gebräuchlich) und das geschwungene, zur weiblichen Anatomie passende Behältnis diskret unter sich platzierten. Der Überlieferung zufolge geht die Bezeichnung für dieses Damenurinal auf den Jesuitenpater Louis Bourdaloue zurück, der am Hofe König Ludwigs d. XIV. stundenlange Predigten hielt. Wie berichtet wird, wurden dessen Predigerworte von den Damen so hoch geschätzt, dass sie davon nichts versäumen wollten, sich kurz zurückzogen und von ihren Zofen das Porzellangefäß zugereicht bekamen...

 Werk von Francois Boucher mit dem Titel

Werk von Francois Boucher mit dem Titel "La Toilette intime (Une femme qui pisse)" von 1760

01 / 728 05 58
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