Gedankensplitter – 2020, das Corona-Jahr

Gedankensplitter – 2020, das Corona-Jahr Corona-Virus

Gedankensplitter- 2020, das Corona-Jahr

 

Es gibt Ereignisse, die uns unvergesslich bleiben, weil sie in ihren Auswirkungen weltweit zu spüren sind und an die wir uns auch nach Jahren noch erinnern können: Tschernobyl, 9/11 oder eben wie im Jahr 2020 die Corona-Pandemie.

Mein Beileid gilt all jenen, die einen ihrer Lieben verloren haben. Mein Mitgefühl gilt all jenen, die an der Krankheit oder an ihren Folgen leiden. Mein Dank gilt all jenen, die trotz hohen persönlichen Ansteckungsrisikos durch ihre Arbeit in der Krise geholfen haben, Menschenleben zu retten oder unsere Systeme aufrechtzuerhalten.

Wie aber haben wir selbst diese Zeit erlebt? Zum einen als Familie Riedel mit der Sorge vor allem um die älteren Angehörigen. Zum anderen natürlich auch als Firma Riedel, die vor bisher noch nie dagewesenen Herausforderungen stand.

Lockdown

Als die Regierung am 13. März den Lockdown verkündete, war für uns als Firma vieles unklar: Wie geht es weiter? Dürfen wir arbeiten, zumindest Notdienst verrichten? Unter welchen Bedingungen? Wie wird es weitergehen mit den Geschäften? Wie können wir unser wirtschaftliches Überleben und damit auch Arbeitsplätze sichern?

Rasch mussten die Entscheidungen getroffen werden: Kurzarbeit ab April wurde beantragt, für den Notdienst wurde im Büro Telefondienst gemacht, unsere Monteure wurden in fixe, einander nicht begegnende Partien eingeteilt und die zeitweilige „Trennung von Tisch und Bett“, während der mein Mann in der Firma nächtigte und ich im Homeoffice arbeitete, sollte gewährleisten, dass wir auf jeden Fall einsatzbereit blieben.

Ein ganz großes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle allen in unserem Team aussprechen, die unsere Entscheidungen voll mitgetragen haben, flexibel und bereitwillig das Ihre dazu taten, dass wir alle gut und gesund durch diese Wochen gekommen sind!

Lockerungsstufen im Frühsommer

Ab 14. April durften wir als kleines Geschäft auch wieder unsere Kunden persönlich begrüßen und beraten, arbeiteten aber sicherheitshalber mit zwei getrennten Bürobesetzungen. Unsere Monteure durften nun auch wieder neben dem Notdienst normale Reparatur-, Servicearbeiten und Badrenovierungen durchführen, allerdings unter erschwerten Bedingungen wegen der strengen Hygiene-Vorsichtsmaßnahmen.

Die zweite Welle im Herbst

Im Moment – Mitte August – ist bei uns fast so etwas wie Normalität eingekehrt, die freundliche Begrüßung ohne Handschlag, der Griff zur Maske, das Abstandhalten, das laufende Desinfizieren von Händen und Kontaktflächen erfolgen schon selbstverständlich.

Der Schein der Normalität trügt jedoch, denn die Infektionszahlen sind im Steigen, die Experten warnen vor der berühmten zweiten Welle im Herbst.

Daher versuchen wir uns auch für die folgenden Monate gut zu rüsten, alle Vorsichtsmaßnahmen im privaten und geschäftlichen Leben zu beachten und appellieren auch an Sie als Kunden, uns dabei zu helfen.

Unsere große Bitte:

GEBEN SIE UNSEREN MONTEUREN RAUM, RAUM ZUM ARBEITEN!

Denn auch wenn unsere Leute Sie gerne beim Eintreten mit Maske begrüßen, so ist körperliche Arbeit damit doch sehr anstrengend. Sie als Kunde erleichtern ihnen das Leben, wenn Sie vielleicht vorher die Wohnung kurz gut lüften, einfach genug Abstand halten, so dass unsere Monteure die Maske während der Arbeit abnehmen können, Ihren eigenen Kugelschreiber verwenden usw. All diese Kleinigkeiten dienen schlussendlich Ihrer und unserer Sicherheit!

Vorab schon vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

Ihre Jutta Riedel

01 / 728 05 58
01 / 728 05 58 4
bureau@riedel.co.at